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Metallhölzer
Golfschläger (Driver oder Fairwayhölzer), die aus Stahl- und /oder Titanlegierungen bestehen. Der Name ist eine Hommage an Persimmonholz, das ursprünglich
zur Herstellung dieser Schläger verwendet wurde. Gemessen am Umsatz stellen Metallhölzer
auch für TaylorMade-adidas Golf die größte Kategorie von Golfprodukten dar.
Mitbestimmungsgesetz (MitbestG)
Das Mitbestimmungsgesetz regelt die Form der Mitbestimmung
von Arbeitnehmern bei Kapitalgesellschaften mit mehr als 2.000 Mitarbeitern. Es
bestimmt unter anderem, dass der Aufsichtsrat einer solchen Gesellschaft zu gleichen Teilen
aus Vertretern der Arbeitnehmer und Anteilseigner zu besetzen ist.
Mono-Branded Stores
adidas, Reebok oder Rockport Marken-Shops, die nicht im Besitz des
adidas Konzerns sind, sondern von Franchise-Partnern betrieben werden. Der adidas Konzern
nutzt dieses Konzept in erster Linie in Wachstumsländern wie China, um von der lokalen Marktexpertise
des jeweiligen Partners zu profitieren siehe auch Franchising.
Natürliche Absicherungsmaßnahmen
Ausgleich von Währungsrisiken, der ohne die Nutzung
von Derivaten auf natürliche Weise als Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit eines Unternehmens
zustande kommt. Ein Beispiel sind in Fremdwährung erzielte Umsatzerlöse, die zur
Tilgung von Verbindlichkeiten in der gleichen Fremdwährung eingesetzt werden.
NBA (National Basketball Association)
Führende nordamerikanische Basketball Liga,
bestehend aus 30 Teams aus den USA und Kanada.
Nettofinanzverbindlichkeiten
Der Teil der Gesamtfinanzverbindlichkeiten, der nicht durch
flüssige Mittel und kurzfristige Finanzanlagen abgedeckt ist. Im Fall von Netto-Liquidität ist
diese Zahl negativ.
Nettofinanzverbindlichkeiten = Kurzfristige Verbindlichkeiten + Langfristige Verbindlichkeiten
– Flüssige
Mittel – Kurzfristige Finanzanlagen.
NFL (National Football League)
US-amerikanische Profi-Liga im American Football,
bestehend aus 32 Teams.
NHL (National Hockey League)
Führende nordamerikanische Eishockey Liga, bestehend aus
30 Teams aus den USA und Kanada.
Operative Gemeinkosten
In Verbindung mit dem Geschäftsbetrieb anfallende Kosten, die
nicht direkt auf die verkauften Produkte und Dienstleistungen umzulegen sind. Dies sind Kosten
für Vertrieb, Marketing-Gemeinkosten, Logistik, Forschung und Entwicklung, sowie allgemeine
Verwaltungskosten, nicht aber die Kosten für Promotion und Kommunikation.
Operative Marge
Betriebsergebnis im Verhältnis zum Umsatz. Indikator für die Profitabilität
eines Unternehmens nach Umsatzkosten und operativen Aufwendungen. Sie stellt den besten
Indikator für die Profitabilität der operativen Aktivitäten dar.
Operative Marge = (Betriebsergebnis / Umsatz) × 100.
Operatives kurzfristiges Betriebskapital
Betriebsvermögen, das ein Unternehmen aufbringen
muss, um seine laufende Geschäftstätigkeit zu finanzieren. Im Gegensatz zu kurzfristigem
Betriebskapital enthält das operative kurzfristige Betriebskapital keine nicht-operativen Bilanzpositionen
wie flüssige Mittel, kurzfristige Finanzanlagen und Steuern siehe auch Kurzfristiges
Betriebskapital.
Operatives kurzfristiges Betriebskapital = Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen + Vorräte
– Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.
Operatives Leasing
Methode, Anlagen über einen bestimmten Zeitraum zu mieten, der kürzer
ist als die erwartete Lebensdauer der Anlage. Bei einem operativen Leasing erscheinen weder
die Anlage noch die Verbindlichkeit in der Bilanz des Leasingnehmers. Die periodischen Zahlungen
werden beim Leasingnehmer als operative Aufwendungen verbucht.
Option
Finanzinstrument, das das Recht verbrieft, einen bestimmten Vermögenswert (z. B.
Aktien oder Devisen) zu einem bestimmten Preis (Strike Price) bis zu einem bestimmten Datum
zu kaufen (Call Option) oder zu verkaufen (Put Option).
Performance Markt
Markt für leistungsorientierte Schuh- und Bekleidungskollektionen, die
primär beim Sport zum Einsatz kommen.
PGA-Tour
Turnierserie bestehend aus 49 Wettbewerben des US-amerikanischen Verbands
für Profigolfer.
Preispunkte
Psychologische Preisobergrenzen, wie z. B. 99,99 € anstelle von 100 €.
Privatanleger
Einzelperson, die am Kapitalmarkt eigenes Geld anlegt, im Gegensatz zu einem
institutionellen Investor.
Produktlizenznehmer
Unternehmen, die die Genehmigung haben, den Namen einer Marke
oder eines Unternehmens bei der Herstellung und dem Vertrieb von Produkten zu verwenden.
Bei adidas umfassen Lizenzprodukte zum Beispiel Kosmetika, Uhren und Brillen, bei Reebok
Fitness-Equipment und bei TaylorMade-adidas Golf Taschen und Handschuhe.
Promotion-Aufwendungen
Aufwendungen für Promotion-Partnerschaften.
Promotion-Partnerschaften
Partnerschaften mit Sportveranstaltungen, Verbänden, Ligen,
Vereinen und Sportlern, bei der diese für eine Marke und deren Produkte werben. Die Vergütung
erfolgt in Form von Geldzahlungen und/oder Sachleistungen.
Proxy Solicitation
Aktive Ansprache von Aktionären durch das Unternehmen oder durch
einen von ihm beauftragten Dienstleister mit dem Ziel, die Beteiligung an Abstimmungen in der
Hauptversammlung zu erhöhen.
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