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EIGENKAPITAL
in Mio. €

Eigenkapital

 

1) Angepasst aufgrund der Anwendung der Änderung zu IAS 19.
2) Beinhaltet das Reebok Geschäftssegment ab 1. Februar 2006.

 

VERÄNDERUNG DER FLÜSSIGEN MITTEL
in Mio. €

Veränderung der flüssigen Mittel

 

1) Beinhaltet einen negativen Währungseffekt in Höhe von 1 Mio. €.

 

2007 INVESTITIONEN NACH SEGMENTEN

2007 Investitionen nach Segmenten

 

EIGENKAPITALBASIS WEITER GESTÄRKT
Die Eigenkapitalbasis des Konzerns hat sich im Vorjahresvergleich weiter verbessert. Das auf Anteilseigner entfallende Eigenkapital stieg zum Ende des Geschäftsjahres 2007 um 7 % auf 3,023 Mrd. € (2006: 2,828 Mrd. €). Der erwirtschaftete Gewinn im Berichtzeitraum glich negative Währungseffekte mehr als aus.

AUFWENDUNGEN IM ZUSAMMENHANG MIT AUSSERBILANZIELLEN POSITIONEN
Die wichtigsten außerbilanziellen Vermögenswerte des Konzerns sind operative Leasingverträge, die sich auf Einzelhandelsgeschäfte, Büroräumlichkeiten, Lagerhäuser und Einrichtungen beziehen. Der Konzern hat verschiedene operative Leasingverträge abgeschlossen, anstatt Immobilien zu erwerben, um das Risiko aus Wertfluktuationen von Immobilien zu reduzieren. Die Mietausgaben stiegen im Jahr 2007 vor allem aufgrund des weiteren Ausbaus der eigenen Einzelhandelsaktivitäten der Marke adidas um 21 % auf 337 Mio. € (2006: 278 Mio. €).

CASHFLOW-ENTWICKLUNG SPIEGELT OPERATIVE STÄRKE WIDER
Im Geschäftsjahr 2007 betrug der Mittelzufluss aus der operativen Geschäftstätigkeit 780 Mio. € und wurde hauptsächlich dazu verwendet, den Bedarf an kurzfristigem Betriebskapital entsprechend dem saisonalen Verlauf unseres Geschäfts zu finanzieren. Der Mittelabfluss für Investitionen in Höhe von 285 Mio. € stand vor allem im Zusammenhang mit Ausgaben für Sachanlagen wie z.B. Investitionen in die Einrichtung und Ausstattung von eigenen Einzelhandelsgeschäften der Marken adidas und Reebok. Darüber hinaus wurden Investitionen für die Integration von Reebok getätigt. Zu den wichtigen Integrationsprojekten zählen der Aufbau des gemeinsamen Lager- und Vertriebszentrums von adidas und Reebok in Großbritannien. Der Mittelabfluss für die Finanzierungstätigkeit belief sich auf 510 Mio. € und resultierte aus der Zahlung von Dividenden sowie der Reduzierung der langfristigen Finanzverbindlichkeiten. Aus der operativen Geschäftstätigkeit flossen weniger Finanzmittel zu als für die Investitions- und Finanzierungstätigkeit benötigt wurden. Aufgrund dieser Entwicklung und eines negativen Währungseffekts in Höhe von 1 Mio. € gingen die flüssigen Mittel des Konzerns zum Ende des Geschäftsjahres 2007 um 16 Mio. € auf 295 Mio. € zurück (2006: 311 Mio. €).

INVESTITIONEN KONZENTRIEREN SICH AUF EIGENE EINZELHANDELSAKTIVITÄTEN
Investitionen sind die gesamten finanziellen Mittel, die für die Anschaffung von materiellen und immateriellen Vermögenswerten sowie dem Bau von Sachanlagen verwendet werden. Die Investitionen des Konzerns stiegen im Geschäftsjahr 2007 um 4 % auf 289 Mio. € (2006: 277 Mio. €). Auf das adidas Segment entfielen 52 % der Investitionen des Konzerns (2006: 49 %). Investitionen im Reebok Segment machten 20 % der Gesamtinvestitionen aus (2006: 26 %). Der überwiegende Teil der Investitionen bei adidas und Reebok konzentrierte sich auf den weiteren Ausbau der eigenen Einzelhandelsaktivitäten. Auf das Segment TaylorMade-adidas Golf entfielen 4 % der gesamten Investitionen (2006: 5 %). Die verbleibenden 24 % der gesamten Investitionen wurden im Segment HQ / Konsolidierung erfasst (2006: 20 %). Diese standen hauptsächlich im Zusammenhang mit Integrationsinitiativen, z.B. dem Bau des gemeinsamen Lagerhauses in Großbritannien und der konzernweiten Harmonisierung der IT-Systeme.

 



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