Währungseffekte wirkten sich negativ auf die Umsatzerlöse dieses Segments in Euro aus. Der Umsatz ging im Geschäftsjahr 2007 um 6 % auf 2,333 Mrd. € zurück (2006: 2,473 Mrd. €). Auf vergleichbarer Basis verringerte sich der Umsatz um 5 %. Diese Zahl enthält die Umsatzerlöse jeweils für das Gesamtjahr 2006 und 2007. Darin enthalten sind auch die Umsatzerlöse im Zusammenhang mit dem GNC Einzelhandelsgeschäft, das mit Wirkung zum 1. Januar 2007 vom Segment TaylorMade-adidas Golf auf das Reebok Segment übertragen wurde. Nicht enthalten sind die Umsatzerlöse aus dem NBA und dem Liverpool Lizenzgeschäft, die beide im ersten Halbjahr 2006 auf die Marke adidas übertragen wurden.
RÜCKGANG DES WÄHRUNGSBEREINIGTEN UMSATZES BEI
DER MARKE REEBOK UM 2 %
Der Umsatz der Marke Reebok
verringerte sich auf währungsbereinigter Basis um 2 %. Verantwortlich
für diese Entwicklung waren Rückgänge im Bereich
Lifestyle sowie in den meisten wichtigen Kategorien im Bereich
Sport, mit Ausnahme von Running. Die Übertragung des NBA
und des Liverpool Lizenzgeschäfts auf die Marke adidas wirkte
sich ebenfalls negativ auf den Umsatz aus. In Euro ging der
Umsatz um 7 % auf 1,831 Mrd. € zurück (2006: 1,979 Mrd. €).
Auf vergleichbarer Basis entspricht dies einem Rückgang
um 7 %. Diese Zahl enthält die Umsatzerlöse jeweils für die
Geschäftsjahre 2006 und 2007 sowie Umsatzerlöse aus dem
GNC Großhandelsgeschäft. Darin nicht enthalten ist jedoch
der Umsatz aus dem NBA und dem Liverpool Lizenzgeschäft,
die beide im ersten Halbjahr 2006 auf die Marke adidas übertragen
wurden.
WÄHRUNGSBEREINIGTE UMSATZSTEIGERUNG BEI REEBOK-CCM
HOCKEY UM 9 %
Der Umsatz von Reebok-CCM Hockey
stieg im Geschäftsjahr 2007 währungsbereinigt um 9 %. Verantwortlich
für das Umsatzwachstum waren Zuwächse in den
Bereichen Bekleidung und Schläger. Unterstützt wurde diese
Entwicklung durch die erstmalige Einbeziehung des Monats
Januar, der im Jahr 2006 nicht konsolidiert wurde. In Euro stieg
der Umsatz im Jahr 2007 um 4 % auf 210 Mio. € (2006: 202 Mio. €).
Auf vergleichbarer Basis, unter Einbeziehung der Umsatzerlöse
jeweils für die Geschäftsjahre 2006 und 2007, stieg der
Umsatz um 3 %.
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REEBOK 2007 UMSATZERLÖSE NACH DIVISIONEN |
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| REEBOK 2007 UMSATZERLÖSE NACH REGIONEN | |
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WÄHRUNGSBEREINIGTER UMSATZ BEI ROCKPORT WÄCHST UM 7 %
Der Umsatz von Rockport legte im Geschäftsjahr 2007 währungsbereinigt um 7 % zu. Maßgeblich für diese Entwicklung waren einige neue Produkteinführungen einschließlich der Rockport Kollektion mit der adidas TORSION® Technologie. Die Einbeziehung der Umsatzerlöse des Monats Januar, die im Jahr 2006 nicht konsolidiert wurden, trug ebenfalls zu dieser Entwicklung bei. In Euro blieb der Umsatz von Rockport im Jahr 2007 mit 291 Mio. € nahezu stabil (2006: 293 Mio. €). Auf vergleichbarer Basis, unter Einbeziehung der Umsatzerlöse jeweils für die Geschäftsjahre 2006 und 2007, stieg der Umsatz um 1 %.
KRÄFTIGES UMSATZWACHSTUM FÜR SEGMENT IN SCHWELLENLÄNDERN
Der Umsatz im Reebok Segment stieg im Geschäftsjahr 2007 währungsbereinigt sowohl in Asien als auch in
Lateinamerika mit zweistelligen Wachstumsraten. In Europa
und Nordamerika hingegen ging der Umsatz zurück. Auf
währungsbereinigter
Basis verringerte sich der Umsatz
in Europa um 1 %. Die Umsatzerlöse
in Nordamerika gingen
um 5 % zurück. In Asien und Lateinamerika legte der Umsatz
währungsbereinigt
um 24 % bzw. 32 % zu. Die Umsatzentwicklung
bei Reebok wurde durch die Einbeziehung der
Umsatzerlöse
des Monats Januar, die im Jahr 2006 nicht
konsolidiert
wurden, unterstützt. In Euro verringerte sich der
Umsatz in diesem Segment in Europa um 3 % auf 748 Mio. €
(2006: 768 Mio. €). In Nordamerika ging der Umsatz um 13 %
auf 1,231 Mrd. € zurück (2006: 1,408 Mrd. €). Der Umsatz
in Asien stieg um 18 % auf 269 Mio. € (2006: 229 Mio. €).
In Lateinamerika legte der Umsatz um 21 % auf 84 Mio. €
zu (2006: 69 Mio. €). Auf vergleichbarer Basis verringerte
sich der Umsatz im Reebok Segment um 5 %. In Europa ging
der Umsatz auf vergleichbarer Basis vor allem aufgrund eines
Rückgangs in Großbritannien zurück. Dieser konnte durch
Verbesserungen
in den Schwellenländern der Region nur zum
Teil ausgeglichen werden. In Nordamerika verringerte
sich
der Umsatz auf vergleichbarer
Basis infolge von Rückgängen
in den USA und Kanada. In Asien stieg der Umsatz auf
vergleichbarer
Basis insbesondere durch kräftiges
Wachstum
in China und Indien. In Lateinamerika legte der Umsatz auf
vergleichbarer Basis vor allem aufgrund von kräftigen Umsatzzuwächsen
in Mexiko und Chile zu.








