TAYLORMADE-ADIDAS GOLF BRANCHENFÜHREND BEI
FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG
Das Forschungs- und
Entwicklungsteam von TaylorMade-adidas Golf strebt stets
danach,
branchenführende Produkte zu entwerfen und zu
entwickeln.
Bevor ein Produkt auf dem Markt eingeführt wird,
wird es vom Forschungs- und Entwicklungsteam gründlich
getestet.
Dabei steht das Team in ständigem Kontakt zu Profi-Golfspielern der PGA- bzw. LPGA-Tour wie Sergio Garcia,
Justin
Rose oder Natalie Gulbis. Neben eigenen Forschungs- und
Entwicklungsaktivitäten und der Nutzung des ait Know-hows
bei Schuhen und Bekleidung von adidas Golf arbeitet
TaylorMade-adidas Golf mit externen Partnern wie den Universitäten
von Calgary (Kanada) und Portland (USA) zusammen.
Aufwendungen für den Erwerb externen
Fachwissens im
Bereich Sportzubehör machten 7 % der gesamten Forschungs- und
Entwicklungsausgaben der Marke aus. Im Jahr 2007
zählte
dazu beispielsweise eine Studie zur Flugbahn eines
Golfballs vom Schlag bis zum Stillstand sowie die Fortsetzung
einer Analyse des Golfschwungs mithilfe der MATT-Technologie
zur Bewegungsanalyse.
STRATEGIE ZUM AKTIVEN SCHUTZ VON MARKENZEICHEN
UND PATENTEN
Um von der Leistung im Bereich Forschung
und Entwicklung des Konzerns angemessen profitieren zu
können, sind wir stets bemüht, unsere bedeutenden Produkte,
Technologien und Innovationen in den Bereichen Schuhe,
Bekleidung und Sportzubehör in allen wichtigen Märkten
marken-
und patentrechtlich zu schützen. Wir halten in den
meisten Ländern weltweit eingetragene Markenrechte für die
Konzernmarken und andere Markennamen oder haben deren
Eintragung als Markenzeichen beantragt. Wir verfügen dabei
über eine Vielzahl an Patenten und sind somit nicht von einem
einzelnen Patent oder einer einzelnen lizenzierten Technologie
abhängig. Als Teil unserer Geschäftspolitik verteidigen wir
die Marken- und Patentrechte des Konzerns rigoros, indem
wir Verstöße gegen Marken- und Patentgesetze weltweit
prüfen
und strafrechtlich verfolgen. Darüber hinaus schützen
wir unsere Markeninnovationen mit aller Entschiedenheit vor
Fälschungen und Nachahmungen.
siehe Risiko- und Chancenbericht
| AUFWENDUNGEN FÜR FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG in Mio. € |
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| 1) | Zahlen beinhalten Salomon Geschäftssegment. Salomon war durch die Fokussierung auf Sportausrüstung und -zubehör forschungsintensiver. |
| 2) | Aufgrund der Veräußerung des Salomon Geschäftssegment spiegeln Zahlen das fortgeführte Geschäft wider |
| 3) |
Beinhaltet das Reebok Geschäftssegment ab 1. Februar 2006. Beinhaltet Greg Norman Bekleidungsgeschäft vom 1. Februar 2006 bis 30. November 2006. |
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AUFWENDUNGEN FÜR FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG in % der Nettoumsatzerlöse |
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| 1) | Zahlen beinhalten Salomon Geschäftssegment. Salomon war durch die Fokussierung auf Sportausrüstung und -zubehör forschungsintensiver. |
| 2) | Aufgrund der Veräußerung des Salomon Geschäftssegment spiegeln Zahlen das fortgeführte Geschäft wider. |
| 3) | Beinhaltet das Reebok Geschäftssegment ab 1. Februar 2006. Beinhaltet Greg Norman Bekleidungsgeschäft vom 1. Februar 2006 bis 30. November 2006. |
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AUFWENDUNGEN FÜR FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG in % der operativen Aufwendungen |
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| 1) | Zahlen beinhalten Salomon Geschäftssegment. Salomon war durch die Fokussierung auf Sportausrüstung und -zubehör forschungsintensiver. |
| 2) | Aufgrund der Veräußerung des Salomon Geschäftssegment spiegeln Zahlen das fortgeführte Geschäft wider. |
| 3) | Beinhaltet das Reebok Geschäftssegment ab 1. Februar 2006. Beinhaltet Greg Norman Bekleidungsgeschäft vom 1. Februar 2006 bis 30. November 2006. |
EFFIZIENZVERBESSERUNGEN SENKEN FORSCHUNGS- UND
ENTWICKLUNGSAUFWENDUNGEN
Kosten für Forschung und
Entwicklung werden im adidas Konzern zum Zeitpunkt der
Entstehung als Aufwand erfasst und aufgrund der kurzen
Produktlebensdauer in der Sportartikelbranche nicht aktiviert.
Durch Effizienzsteigerungen aufgrund der Zusammenarbeit
der Produktentwicklungsteams bei adidas und Reebok verringerten
sich die Aufwendungen des Konzerns für Forschung
und Entwicklung im Jahr 2007 um 14 % auf 84 Mio. € (2006:
98 Mio. €). Der Anteil der Aufwendungen für Forschung und
Entwicklung an den gesamten operativen Aufwendungen
betrug
im Jahr 2007 2,1 % gegenüber 2,6 % im Vorjahr. Im Verhältnis
zum Umsatz verringerten sich die Aufwendungen für
Forschung und Entwicklung leicht auf 0,8 % gegenüber 1,0 %
im Jahr 2006.
siehe Erläuterung 24 Andere in diesem Zusammenhang
stehende Aufwendungen, zum Beispiel für Produktentwicklung
und Marktforschung, wurden als Teil der
sonstigen
operativen Gemeinkosten des Konzerns ausgewiesen.
HOCH QUALIFIZIERTES FACHPERSONAL
Der Schlüssel zum
Erfolg der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten bei all
unseren
Marken ist ein Team hoch qualifizierter Mitarbeiter
unterschiedlicher Nationalitäten und aus diversen Fachrichtungen.
Der weitaus größte Teil (65 %) unseres Forschungs- und
Entwicklungsaufwands entfällt deshalb auf das Personal.
Am 31. Dezember 2007 waren im Bereich Forschung und
Entwicklung des Konzerns 976 Mitarbeiter beschäftigt, verglichen
mit 1.040 Mitarbeitern im Jahr 2006 (– 6 %). Damit
arbeiten
3 % der Konzernmitarbeiter im Bereich Forschung
und Entwicklung (2006: 4 %). Der Hauptgrund für den Mitarbeiterrückgang
ist die Eliminierung doppelter Funktionen
im Bereich Forschung und Entwicklung im Zuge der Reebok
Integration in den adidas Konzern. In den Forschungs- und
Entwicklungsabteilungen der einzelnen Marken
arbeiten
erfahrene
Mitarbeiter mit Know-how in den Bereichen
Maschinenbau,
Werkstofftechnik, Industriedesign, Biomechanik,
Finite-Elemente-Analyse, fortschrittliches CAD-Design
und Produktentwicklung. Daher umfassen unsere Teams
Ingenieure
sowie Experten aus Bereichen wie Produktentwicklung
und Designforschung.









