Das zentrale Planungs- und Steuerungssystem des adidas Konzerns ist auf die kontinuierliche Wertsteigerung des Konzerns und unserer Marken ausgelegt und stellt die Maximierung des Shareholder Value in den Mittelpunkt. Durch die kontinuierliche Verbesserung von Umsatz und Gewinn sowie die Optimierung des Kapitaleinsatzes beabsichtigen wir maximalen Free Cashflow zu generieren. Auf diese Weise versuchen wir den Shareholder Value zu erhöhen. Die Konzernleitung verwendet im Rahmen ihrer Entscheidungsprozesse eine Vielzahl verschiedener Instrumente, um die aktuelle Geschäftsentwicklung zu bewerten und daraus zukünftige Strategie- und Investitionsentscheidungen abzuleiten. Ziel ist die optimale Ausschöpfung wirtschaftlicher und unternehmerischer Erfolgspotenziale.
FREE CASHFLOW STEHT IM MITTELPUNKT DES INTERNEN
KONZERN-MANAGEMENTSYSTEMS
Die Erzielung von Free
Cashflow ist das zentrale Element unseres internen Konzern-Managementsystems und unser wichtigstes Instrument,
um Wertzuwächse für unsere Aktionäre zu schaffen. Der Free
Cashflow setzt sich aus operativen (Betriebsergebnis, Veränderung
des operativen kurzfristigen Betriebskapitals und
Investitionen)
und nicht-operativen Bestandteilen (Finanzaufwendungen und Steuern) zusammen. Damit wir den Free
Cashflow in unserem Mehrmarkenunternehmen maximieren
können, trägt die Geschäftsführung jeder Marke die direkte
Verantwortung für die Verbesserung des Betriebsergebnisses
und den optimalen Kapitaleinsatz (d.h. kurzfristiges operatives
Betriebskapital und Investitionen). Nicht-operative Größen
wie Finanzaufwendungen und Steuern werden zentral von den
Treasury- und Steuerabteilungen des Konzerns überwacht
und gesteuert. Um den Fokus der Konzernleitung und der
Geschäftsführung
der Marken voll auf die Erzielung dauerhafter
operativer Verbesserungen zu richten, ist ein Teil der
Vergütung der zuständigen Führungskräfte variabel und an
eine
Kombination verschiedener Kennzahlen gekoppelt. Diese
Kenngrößen umfassen das Betriebsergebnis, das operative
kurzfristige Betriebskapital, den Konzerngewinn vor Steuern
und die relative / absolute Aktienkursentwicklung.
FREE CASHFLOW BESTANDTEILE
| 1) | Ohne Geschäfts- und Firmenwerte und Finanzierungsleasing. |
OPERATIVE MARGE ALS MASSSTAB DER OPERATIVEN FORtSCHRITTE
Die operative Marge (definiert als Betriebsergebnis
im Verhältnis zum Umsatz) ist die wichtigste Kennzahl unseres
Konzerns, um den operativen Erfolg zu messen. Sie misst die
Qualität unserer Umsatzentwicklung und zeigt wie effizient wir
unser operatives Geschäft steuern. Verbesserungen der operativen
Marge erzielen wir durch:
Umsatzsteigerung und Verbesserung der Rohertragsmarge:
Das Management versucht solche Chancen zu erkennen und
auszunutzen, die nicht nur unser zukünftiges Wachstum fördern,
sondern auch zu Verbesserungen der Rohertragsmarge (definiert
als Rohertrag im Verhältnis zum Umsatz) führen können.
Um den Konzernumsatz und die Rohertragsmarge zu erhöhen
und weiter zu stärken, bedienen wir uns folgender Maßnahmen:
Optimierung des Produkt-Mix, Verbesserung unserer Vertriebsqualität
(besonderes Augenmerk auf selbst kontrollierte Verkaufsflächen),
Umsetzung effizienzsteigernder Initiativen in
der Beschaffungskette und Minimierung von Lagerräumungsaktivitäten.
Kontrolle und Steuerung der operativen Aufwendungen: Strikte
Kontrolle der operativen Aufwendungen spielt eine wichtige
Rolle in unserem Bestreben, aus dem Wachstum des Konzernumsatzes
Kapital zu schlagen und den Gewinn überproportional
zu steigern. Unser größter operativer Aufwandsposten ist das
Marketing Working Budget. Marketing ist eines unserer wichtigsten
Instrumente zur Umsatzsteigerung. Unser Schwerpunkt
liegt daher auf dem optimalen Einsatz unseres Marketing
Working
Budgets. Dazu konzentrieren sich unsere Kommunikationsaktivitäten
(Werbung, Präsentation im Einzelhandel,
PR) auf die wichtigsten globalen Initiativen unserer Marken.
Außerdem fokussieren wir unsere Promotion-Aufwendungen
auf sorgfältig ausgewählte Partnerschaften mit Veranstaltern
wichtiger Sportereignisse, Ligen, Vereinen oder Einzelsportlern.
Des Weiteren verfolgen wir die Ziele, die Effizienz in
unserem
operativen Geschäft zu steigern und die operativen
Gemeinkosten im Verhältnis zum Umsatz zu senken. In diesem
Zusammenhang sind für uns die Optimierung unserer Geschäftsprozesse,
die Vermeidung von Redundanzen im Konzern und
die Realisierung von Größenvorteilen wichtige Maßnahmen.
WICHTIGE FINANZKENNZAHLEN
| 1) | Ohne Geschäfts- oder Firmenwerte und Finanzierungsleasing. |
Wir setzen uns zur Umsatzmaximierung und Kostenminimierung detaillierte Ziele und überwachen Abweichungen monatlich auf Basis rollierender Prognosen. Wenn notwendig, erarbeiten wir Aktionspläne und setzen diese so um, dass sich unser operatives Geschäft bestmöglich entwickeln kann.
OPTIMIERUNG NICHT-OPERATIVER GRÖSSEN
Für den Konzern
hat die Optimierung nicht-operativer Größen wie Finanzaufwendungen
und Steuern ebenfalls hohe Priorität, da diese
den Mittelabfluss und damit den Free Cashflow des Konzerns
deutlich
beeinflussen. Die zentrale Treasury-Abteilung des
Konzerns ist für das Management der Finanzaufwendungen
zuständig,
siehe Treasury während die zentrale Konzern-Steuerabteilung aktuelle und zukünftige Steuerbelastungen
optimiert.
Für uns ist das Verhältnis des operativen kurzfristigen Betriebskapitals zum Umsatz die zentrale Kennzahl. Anhand der Entwicklung dieser Kennzahl können wir Fortschritte hinsichtlich Effizienzsteigerungen in unserem Geschäftszyklus verfolgen. Wir managen unsere Lagerbestände so, dass wir Marktnachfrage erfüllen und schnellen Nachschub sicherstellen können. Darüber hinaus überwachen und steuern wir die Altersstruktur unsere Vorräte, um einer Überalterung vorzubeugen und Lagerräumungsaktivitäten zu optimieren. Die Lagerumschlagshäufigkeit ist unsere wichtigste Kenngröße für das Lagerbestandsmanagement. Sie misst wie häufig der durchschnittliche Lagerbestand während eines Jahres abverkauft wird und verdeutlicht damit das in Produkten gebundene Kapital in Relation zum Konzerngeschäft. Um die Kapitalbindung in Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zu minimieren, verbessern wir ständig unsere Maßnahmen zum Forderungseinzug. So lässt sich die Außenstandsdauer (Days of Sales Outstanding − DSO) stetig reduzieren und die Altersstruktur der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen fortlaufend optimieren. Im gleichen Maß arbeiten wir permanent daran, optimale Zahlungsbedingungen bei unseren Lieferanten auszuhandeln, um damit unsere Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestmöglich zu steuern.
INVESTITIONEN ZIELEN AUF MAXIMALE ZUKÜNFTIGE RENDITE
AB
Ein weiterer Stellhebel zur Maximierung des Free Cashflow
unseres Konzerns ist effektives Investitionsmanagement. Wir
steuern unsere Investitionen über einen Top-Down- / Bottom-Up-Ansatz. Im ersten Schritt bestimmt die Konzernleitung
ausgehend von Investitionsanträgen der Geschäftsführung
unserer Marken das komplette Investitionsbudget für den Konzern
und legt die Investitionsschwerpunkte fest. Anschließend
stimmen unsere operativen Einheiten ihre Initiativen anhand
der Vorgaben hinsichtlich Investitionsschwerpunkt und verfügbarem
Budget miteinander ab. Wir ermitteln das Renditepotenzial
unserer geplanten Investitionsprojekte über die
Kapitalwert-
oder die interne Zinsfußmethode und vergleichen
dieses dann mit den notwendigen Kapitalkosten. In Einzelfällen
bewerten wir Investitionsprojekte über das Prinzip der risikogewichteten
Rendite. Bei besonders aufwendigen Investitionsprojekten
überwachen wir während der kompletten Projektdauer
monatlich die Einhaltung von Zeitplänen und Budgetvorgaben.
M & A-AKTIVITÄTEN KONZENTRIEREN SICH AUF LANGFRISTIGES
WERTSTEIGERUNGSPOTENZIAL
Wir erwarten den Großteil
unseres Wachstums organisch zu generieren. Vor dem
Hintergrund unseres Ziels einer langfristigen und nachhaltigen
Profitabilitätsverbesserung überprüfen wir jedoch auch regelmäßig
die Möglichkeit von Zukäufen, die uns zusätzliche wirtschaftliche
und strukturelle Erfolgspotenziale bieten könnten.
Dabei konzentrieren wir uns in erster Linie auf Akquisitionsmöglichkeiten,
die unsere Marktdurchdringung erhöhen könnten,
die Position unseres Konzerns innerhalb einzelner Sportkategorien
stärken würden oder uns dabei helfen könnten, neue
Konsumentengruppen anzusprechen. Die Strategie eines
möglichen
Akquisitionsobjekts muss zu unserer langfristigen
Konzernstrategie passen. Eine Schlüsselrolle in unserem
Entscheidungsprozess spielt dabei die Maximierung der Überschussrendite
(d.h. Kapitalrendite abzüglich Kapitalkosten).
Besonders wichtig ist darüber hinaus die Einschätzung des
möglichen Einflusses auf den Free Cashflow des Konzerns.
Deshalb bewerten wir anhand von Ist- und Planwerten diverser
Finanzkennzahlen den potenziellen Ergebnisbeitrag eines
Akquisitionsobjekts und analysieren sorgfältig mögliche Finanzierungserfordernisse.
KAPITALKOSTEN GRUNDLAGE FÜR WERTBESTIMMUNG
Unsere
Konzernstrategie ist auf die Schaffung von Shareholder
Value ausgerichtet, der durch die Erzielung von Überschussrenditen
(d.h. Kapitalrenditen über den Kapitalkosten) erreicht
wird. Wir beschaffen uns finanzielle Mittel am Eigen- und
Fremdkapitalmarkt und haben deshalb die Verpflichtung, eine
den Ansprüchen unserer Kapitalgeber entsprechende Kapitalverzinsung
zu erzielen. Unser Konzern bestimmt die Kapitalkosten
anhand der Berechnung des gewichteten Kapitalkostensatzes
(Weighted Average Cost of Capital – WACC).
Dieser Kapitalkostensatz ermöglicht uns die Ermittlung der
Mindestrendite von geplanten Investitionsprojekten. Zur
Berechnung der Eigenkapitalkosten verwenden wir den risikolosen
Zinssatz, eine dem Markt angemessene Risikoprämie
und den Beta-Wert. Die Fremdkapitalkosten ermitteln wir mit
Hilfe des risikolosen Zinssatzes, des Credit Spreads und des
durchschnittlichen Steuersatzes.
STRUKTURIERTES SYSTEM ZUR PERFORMANCE-MESSUNG
Wir haben ein umfangreiches System zur Messung der wirtschaftlichen
Entwicklung des Konzerns und der Markensegmente
aufgebaut, welches eine Vielzahl verschiedener
Instrumente umfasst. Um die Umsatz- und Profitabilitätsentwicklung
des Konzerns zu bewerten, vergleichen wir monatlich
unsere tatsächliche Geschäftsentwicklung mit unserem Jahresbudget.
Hierdurch identifizieren wir potenzielle zusätzliche
Chancen und negative Abweichungen, welchen wir entgegenwirken
müssen. Darüber hinaus überprüfen wir monatlich die
Entwicklung der operativen Marge aller Marken. Um die Konzernbilanz
zu verbessern, kontrollieren und steuern wir zudem
monatlich die Veränderung des operativen kurzfristigen Betriebskapitals
anhand eines eigenen Überwachungssystems. Sollten
negative Abweichungen von unseren Zielen auftreten, führen
wir detaillierte Analysen durch und ergreifen entsprechende
Gegenmaßnahmen. Des Weiteren vergleichen wir die Ergebnisse
des Konzerns und unserer Marken quartalsweise mit den
Ergebnissen unserer wichtigsten Wettbewerber. Die zukünftige
Entwicklung des Konzernumsatzes schätzen wir anhand
der
Entwicklung unseres Auftragsbestands ein. Dieser beinhaltet
die in einem Zeitraum von bis zu neun Monaten vor dem eigentlichen
Verkauf eingegangenen Kundenbestellungen. Der Auftragsbestand
repräsentiert in etwa 70 % unseres zukünftig
erwarteten Umsatzes. Indikationen für unsere zukünftige
Geschäftsentwicklung
erhalten wir immer häufiger auch aus
unseren eigenen Einzelhandelsaktivitäten und aus dem
Sofortgeschäft. Sowohl der eigene Einzelhandel als auch das
Sofortgeschäft werden bei der Ermittlung unserer Auftragsbestände
nicht mit einbezogen. Im Rahmen unserer quartalsweisen
Berichterstattung veröffentlichen wir die Entwicklung
des Auftragsbestands für adidas und Reebok.
siehe Ausblick.
BEURTEILUNG DER GESCHÄFTSENTWICKLUNG 2007 UND
DER ZIELE FÜR 2008 UND 2009 DURCH DAS Management
Wir geben jährlich unsere Finanzziele bekannt und aktualisieren
diese bei Bedarf im Laufe des Geschäftsjahres. Im Jahr
2007 haben wir alle im Rahmen unseres internen Konzern-Managementsystems wichtigen Finanzziele erreicht. Unser
Umsatzwachstum übertraf die Entwicklung der weltweiten
Sportartikelbranche und der Gesamtwirtschaft. Wir haben eine
zweistellige Gewinnsteigerung erzielt und machten während
des Jahres deutliche Fortschritte bei der Reduzierung unserer
Finanzverbindlichkeiten.
siehe Entwicklung Gesamtwirtschaft und Branche
Nach Segmenten betrachtet übertraf die Entwicklung bei adidas und TaylorMade-adidas Golf unsere ursprünglichen Umsatzerwartungen. Die Performance im Reebok Segment blieb geringfügig hinter unseren ursprünglichen Erwartungen zurück. In den Schwellenländern insbesondere Asiens und Osteuropas verzeichnete Reebok zwar kräftiges Umsatzwachstum, dies konnte jedoch die schwächer als erwartete Umsatzentwicklung in Nordamerika und Großbritannien nicht vollständig ausgleichen. Unsere freiwillige und bewusste Begrenzung des Umsatzes mit den in den Einkaufszentren angesiedelten Einzelhändlern in Nordamerika trug zu dieser Entwicklung bei. Das Management entschloss sich zu diesem Schritt, um die Rabattierung unserer Produkte im Handel zu reduzieren und das Markenimage zu schützen.
Für die Jahre 2008 und 2009 haben wir uns erneut ehrgeizige
Ziele gesetzt, deren Erreichung dazu beitragen wird, die Free
Cashflow-Entwicklung des Konzerns zukünftig weiter zu optimieren.
Für das Jahr 2008 wird zwar eine Abschwächung des
Weltwirtschaftswachstums
erwartet. Wir glauben aber
dennoch
– ausgehend von dem Wachstumsbeitrag, den wir von
den Schwellenländern erwarten, und angesichts der positiven
Impulse der wichtigen Sportereignisse in diesem Jahr – dass
sich das aktuelle Umfeld nicht negativ auf unsere angestrebte
Geschäftsentwicklung auswirken wird. Wir sind überzeugt,
dass unsere Ziele realistisch sind. Da es zwischen dem Ende
des Geschäftsjahres 2007 und der Veröffentlichung dieses
Geschäftsberichts keine für unseren Geschäftsverlauf wesentlichen
Ereignisse gegeben hat, die uns zu einer Änderung der
Prognose veranlassen würden, sehen wir uns in dieser Annahme
bestätigt.
siehe Nachtrag
WICHTIGE KENNZAHLEN: ZIELE GEGENÜBER ERGEBNISSEN
| 2006 Ergebnisse |
2007 Urspr. Ziele |
2007 Ergebnisse |
2008 Ziele |
2009 Ziele |
|
| Umsatzwachstum des Konzerns (währungsbereinigt) | 53 % | mittlerer einstelliger Bereich |
7 % | hoher einstelliger Bereich |
hoher einstelliger Bereich |
| Umsatzwachstum im adidas Segment (währungsbereinigt) |
14 % | mittlerer einstelliger Bereich |
12 % | hoher einstelliger Bereich |
|
| Umsatzwachstum im Reebok Segment (währungsbereinigt) |
– 6 %1) | niedriger einstelliger Bereich |
0 % | niedriger bis mittlerer einstelliger Bereich |
|
| Umsatzwachstum im Segment TaylorMade-adidas Golf (währungsbereinigt) |
13 %1) | niedriger einstelliger Bereich1) |
9 %1) | mittlerer einstelliger Bereich |
|
| Rohertragsmarge des Konzerns | 44,6 % | 45 – 47 % | 47,4 % | 47,5 – 48 % | 46 – 48 % |
| Rohertragsmarge im adidas Segment | 46,2 % | Anstieg | 47,4 % | Anstieg | |
| Rohertragsmarge im Reebok Segment | 35,0 % | Anstieg | 38,7 % | Anstieg | |
| Rohertragsmarge im TaylorMade-adidas Golf Segment |
43,9 % | Anstieg | 44,7 % | Anstieg | |
| Operative Aufwendungen des Konzerns (in % der Umsatzerlöse) | 36,7 % | Anstieg | 39,2 % | Anstieg | |
| Operative Aufwendungen im adidas Segment (in % der Umsatzerlöse) |
35,4 % | stabil | 35,6 % | Anstieg | |
| Operative Aufwendungen im Reebok Segment (in % der Umsatzerlöse) |
32,8 % | Anstieg | 35,8 % | Anstieg | |
| Operative Aufwendungen im TaylorMade-adidas Golf Segment (in % der Umsatzerlöse) |
33,5 % | Anstieg | 34,4 % | Anstieg | |
| Operative Marge des Konzerns | 8,7 % | ca. 9% | 9,2 % | mind. 9,5 % |
ca. 11 % |
| Operative Marge im adidas Segment | 11,9 % | Anstieg | 12,9 % | Anstieg | |
| Operative Marge im Reebok Segment | 3,5 % | Anstieg | 4,7 % | Anstieg | |
| Operative Marge im TaylorMade-adidas Golf Segment |
8,5 % | Rückgang | 8,1 % | Anstieg | |
| Steigerung des (auf Anteilseigner entfallenden) Gewinns | 26 % | ≤ 15 % | 14 % | mind. 15 % |
zweistelliger Bereich |
| Operatives kurzfristiges Betriebskapital (in % der Umsatzerlöse) | 25,8 % | < 25 % | 25,2 % | weitere Reduzierung |
weitere Reduzierung |
| Investitionen (in Mio. €)2) | 277 | 300 – 400 | 289 | 300 – 400 | 300 – 400 |
| Nettoverschuldung (in Mio. €) | 2.231 | < 2.000 | 1.766 | Stabilisierung oder weitere Reduzierung |
1) Auf vergleichbarer Basis.
2) Ohne Geschäfts oder Firmenwerte und Finanzierungsleasing